Full Metal Cruise

Full Metal Cruise: Wacken auf dem Schiff

Kreuzfahrt-Reedereien setzen verstärkt auf Themen-Seereisen. Einmal ist es das Universum, das andere Mal klassische Musik oder aber die Sagen- und Fabelwesen im hohen Norden Europas. Alles auf der Themen-Kreuzfahrt ist dann speziell auf das Spezialgebiet ausgelegt. Genau so ist es auch bei der Full Metal Cruise – der Kreuzfahrt für Freunde der Heavy Metal Musik.

Genau solch eine Full Metal Cruise ging zuletzt in Hamburg zu Ende. Auch wenn der Anblick der Passagiere in ihren Lederjacken und mit langen Haaren ein wenig gewöhnungsbedürftig für manchen Schaulustigen war, diese Kreuzfahrt war für die Teilnehmer ein einmaliges Erlebnis. Fortsetzung der Full Metal Cruise ist garantiert.

Full Metal Cruise 2013 – von Hamburg aus startete die „Mein Schiff 1“ in Richtung Großbritannien. Erster Anlaufhafen der Full Metal Cruise war Southampton (London). Anschließend machte die „Mein Schiff 1“ noch Station in Le Havre (Paris) und Amsterdam, ehe es wieder in die Elbmetropole ging. Ganze sieben Tage dauerte diese einzigartige Kreuzfahrt – sieben Tage voller lauter Musik, Bier und ganz viel Haare schütteln. So zelebrieren die „Metaler“ am liebsten ihre Musik.

Diese Kreuzfahrt war wie das berühmte Open-Air-Festival in Wacken. Einziger Unterschied: Bei der Full Metal Cruise gab es Meer statt Wiese zu sehen. Ordentlich auf die Ohren bekamen die See-Metaler sowohl an Bord als auch bei den Landausflügen bei der Full Metal Cruise. Bekannteste Bands, die auf der „Mein Schiff 1“ spielten, waren Betontod, Doro, In Extremo und die Kultband Kreator. An Land spielten zudem die Urwald-Rocker von Sepultura aus Brasilien.

Ob die Full Metal Cruise kommendes Jahr wieder ab Hamburg startet oder diesmal die Häfen Kiel oder Warnemünde für den Ausgangspunkt der Seereise nutzt, steht noch nicht fest. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass es auch kommendes Jahr eine Full Metal Cruise geben wird. Denn: Rund 2000 Metaler hatten sich dieses Jahr bereits für diese Kreuzfahrt der besonderen Art entschieden. Für die Organisatoren ein riesiger Erfolg – und natürlich auch für die Freunde der harten Klänge.

Besonders gut kam bei den Teilnehmern der Full Metal Cruise das Gesamtpaket an. Neben denn erstklassigen Bands gab es zudem ein All-Inklusive-Paket. Das heißt: Bier, Schnaps und Speisen waren im Reisepreis schon inbegriffen. Und das zahlte sich aus.

Nicht im Paketpreis enthalten war  allerdings der Parkplatz zur Kreuzfahrt in Hamburg. Und da standen viele Metal-Fans – wie schon viele andere tausende Kreuzfahrer zuvor – vor dem Problem: Wo soll ich zur Kreuzfahrt in Hamburg parken? Wie zu erfahren war, nutzten viele die Angebote von privaten Parkanbietern – einer dieser Parkanbieter, die Firma Parken und Meer, ist nicht nur in Hamburg vertreten, gut zu wissen, falls nächstes Jahr ein anderer Hafen für den Beginn der Full Metal Cruise gewählt wird.

Das Unternehmen mit den Standorten in Hamburg, Kiel und Warnemünde bietet den Kreuzfahrern exklusive Parkplätze für die Seereisen an. Das Besondere dabei: Vom Parkplatz werden die Kunden direkt bis zum Terminal gebracht und nach der Reise von dort wieder abgeholt. Der Kreuzfahrer muss sich also keine Gedanken machen, wie er vom Kreuzfahrt-Parkplatz zum Kreuzfahrt-Terminal gelangt. Ein perfekter Service, den auch die Kreuzfahrer bei der Full Metal Cruise genutzt haben.

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AIDA

Karitative AIDA-Reederei: Kreuzfahrt-Unternehmen spendet 100 000 Euro für SOS-Kinderdorf in Äthiopien

AIDA in Warnemünde – das steht für Traumurlaub, Traumschiffe und traumhaften Service. AIDA in Warnemünde – das ist aber auch, Verantwortung für die Gesellschaft, sowie für die Schwachen und Armen zu übernehmen. Dieser Aufgabe ist sich die Reederei stets bewusst. Das zeigt nicht zuletzt die Spende von 100 000 Euro für das SOS-Kinderdorf in Äthiopien. Doch AIDA unterstützt nicht nur die SOS-Kinderdörfer. Es werden auch junge Künstler gefördert – das zeigen die Kunstgalerien an Bord der AIDA-Schiffe.

Für Waisen und vom Schicksal schwer getroffene Kinder sind sie die Hoffnung auf ein besseres Leben – die SOS-Kinderdörfer. Eines dieser steht im afrikanischen Äthiopien. Aus der ganzen Welt erhält das SOS-Kinderdorf Spenden. Zuletzt freuten sich die Kinder über 100 000 Euro aus Deutschland. Genauer gesagt: Die Reederei AIDA übergab einen Scheck in dieser Höhe an die SOS-Kinderdörfer.

Das Geld stammt aus den traditionellen Silvester-Tombolas, die sich auf allen Schiffen der AIDA-Flotte großer Beliebtheit erfreuen.

„Mit unserer Spende möchten wir Kindern, die nicht das Glück hatten, unbeschwert aufzuwachsen, neue Hoffnung schenken. In den SOS-Kinderdörfern finden sie ein liebevolles Zuhause und den Weg in eine bessere Zukunft“, wurde Michael Ungerer, AIDA-Chef, in einer Pressemitteilung des Unternehmens zitiert.

Mit den 100 000 Euro von AIDA soll das SOS-Kinderdorf in Addis Abbeba, Äthiopien, renoviert werde. Nach Angaben der Organisation leben dort derzeit rund 150 Kinder. „Wir freuen uns über die ungebrochen hohe Bereitschaft unserer Gäste, die, gemeinsam mit AIDA, Jahr für Jahr Verantwortung für die Schwächsten übernehmen“, erklärte Monika Griefahn, zuständig für Umwelt und Gesellschaft bei der Reederei. Nach ihren Worten sei die Unterstützung sozialer und kultureller Projekte „ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur und eine Herzensangelegenheit“.

„Wir sind dankbar, verlässliche Partner wie AIDA an unserer Seite zu haben. Mit der finanziellen Unterstützung des Unternehmens können wir das SOS-Kinderdorf in Addis Abbeba für die Kinder nach rund 30 Jahren renovieren und damit wirksam helfen“, meinte Elke Tesarczyk, stellv. Geschäftsführerin SOS-Kinderdorf e.V, anlässlich der Scheck-Übergabe.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige Organisation, die in 133 Ländern unserer Welt vertreten ist und sich um das Wohl der Kinder kümmert, die ihre Eltern verloren haben. Vor allem in Afrika sind die SOS-Kinderdörfer meist die letzte Hoffnung für Waisen, Essen und Schulbildung zu erlangen.

Doch nicht nur die SOS-Kinderdörfer liegen AIDA am Herzen. Auch die Kunst gehört zur Firmenphilosophie. Künstlerische Projekte oder junge, aufstrebende Künstler werden von der Reederei unterstützt. Zudem gibt es auf den Schiffen AIDAblu, AIDAluna, AIDAbella, AIDAdiva und AIDAvita Kunstgalerien.
In denen finden die Kreuzfahrer sowohl Werke bekannter Künstler als auch aufstrebender Newcomer. Laut AIDA seien alle Exponate entweder „Originale oder limitierte Auflagen.“

Wer also ein Unikum als Erinnerung an seine Kreuzfahrt sucht, der sollte einen Blick in die Kunstgalerie der AIDA-Schiffe werfen. Mit einem Kauf hilft der Kreuzfahrer gleich mehrmals: dem Künstler sowie den sozialen Projekten, die von AIDA unterstützt werden.

Fazit: Mit der 100 000-Euro-Spende hat AIDA wieder einmal bewiesen, dass das Unternehmen soziale Verantwortung übernimmt. Dies schlägt sich nicht nur positiv auf das Image der Reederei nieder – die 100 000 Euro helfen, damit Kinder eine Zukunftschance haben.

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Bei der Kreuzfahrt werden neue Trends gesetzt

Der neue Kreuzfahrt-Trend: Konferenzen auf See

Die Kreuzfahrt-Branche wächst und wächst und wächst. Dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhält, dafür investieren die Reedereien in neue Routen, Schiffe – und Ideen. Nicht mehr allein der Urlaub steht im Fokus einer Kreuzfahrt. Mit immer mehr themenspezifische Kreuzfahrten versuchen die Unternehmen, die Kreuzfahrer an Bord zu lotsen. Und das scheint Erfolg zu bringen. Ein neuer Trend für die Kreuzfahrt könnte die „Business Cruise“ sein. Sprich: Konferenzen und Tagungen, die auf dem Luxuslinern dieser Welt abgehalten werden.

Einen Vorgeschmack auf diese „Geschäfts-Kreuzfahrten“ gibt die „SEOcruise“ vom 13. bis zum 15. Mai an Bord der “Color Magic”. Von Kiel aus geht es auf der Fähre bei einer Art Mini-Kreuzfahrt nach Oslo. Das Credo: „Meer Marketing“. Rund 200 Teilnehmer werde erwartet. Bei der „SEOcruise“ sprechen 35 Referenten über Internet-Marketing. Das Zauberwort hießt hierbei: Suchmaschinen-Optimierung.

„Wir wollten die Konferenz an einem Ort ausrichten, an dem es in Deutschland bisher noch keine Veranstaltung dieser Art gegeben hat“, wird ayudo-Gründer Maximilian Euler, dessen Unternehmen die „SEOcruise“ ausrichtet, in einer Pressemitteilung zitiert. „Dass wir dabei den Weg zwischen Kiel und Oslo zurücklegen, symbolisiert, dass wir uns permanent in Bewegung befinden und unseren Horizont erweitern müssen, wenn wir durch die Weltmeere des Online Marketing navigieren wollen.“

Wie von der Reederei „Color Line“ zu erfahren war, nutzen immer mehr Firmen die Möglichkeit, auf den Fähren zwischen Kiel und Oslo Mitarbeiter zu schulen oder Seminare abzuhalten. Die Kombination aus Arbeit und Urlaub auf hoher See sei sehr förderlich, um das Betriebsklima zu verbessern.

In Rostock/Warnemünde gibt es vergleichbare „Business-Kreuzfahrten“ noch nicht. Doch wer die Warnemünder Kreuzfahrt-Macher kennt, der ist sich sicher, ein ähnliches Angebot ist bereits in der Planung.

Wie zuletzt mehrere Kreuzfahrt-Experten erklärten, werden in den kommenden Jahren die Kreuzfahrtschiffe ganzjährig die deutschen Häfen anlaufen. Die Zeit, in der die Ozean-Riesen nur im Sommer von Warnemünde ins Baltikum oder den hohen Norden Europas aufbrachen, nähert sich dem Ende.

Die Winter-Kreuzfahrt hat bereits in den vergangenen zwei Jahren erste Liebhaber gefunden. So planen mehrere Reiseunternehmen, ihre Kreuzfahrt-Schiffe in den kalten Monaten des Jahres weiter in Deutschland zu stationieren. Bei den Winter-Routen sollen die Luxusliner ganz speziell die Häfen Europas anlaufen, die für wundervolle Weihnachtsmärkte bekannt sind. Beste Chancen hat somit auch Warnemünde mit dem Rostocker Weihnachtsmarkt – dem größten in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Weihnachtsmarkt-Experten sagen sogar: Der Rostocker Weihnachtsmarkt sei der schönste des Nordens – Ansichtssache.

Doch nicht nur die Winter-Kreuzfahrt ist ein Trend in der Kreuzfahrt-Branche für die kommenden Jahre. Schon heute setzen die Reise-Anbieter themenspezifische Kreuzfahrten. Bei der „Metal Cruise“, die sich seit Jahren etabliert hat, reisen die Freunde der harten Musik mit dem Schiff über das Meer und lassen sich dabei von ihren Lieblingsbands beschallen – ein großer Erfolg.

Zuletzt gab es in Warnemünde eine Themen-Kreuzfahrt mit der AIDAstella. Hier stand das Firmament und das Universum im Mittelpunkt. Für diese Themen-Kreuzfahrten kooperiert Deutschlands Kreuzfahrt-Reederei Nummer eins mit dem Planetarium Hamburg. Auf den Reisen bekommt der Gast einen Einblick in die unendlichen Weiten. Weitere Themen-Kreuzfahrt sind in Planung.

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